Digitaler Rundggang im Erlebnisort Reden

Entdeckt den Erlebnisort Reden auf eigene Faust mit dem digitalen Rundgang.

Eine Besucherin im Erlebnisort Reden scannt den QR-Code auf der Info-Tafel mit ihrem Handy, dabei trägt sie Kopfhörer.
Eine Besucherin im Erlebnisort Reden scannt den QR-Code auf der Info-Tafel mit ihrem Handy, dabei trägt sie Kopfhörer. © Manuela Meyer

Digitaler Rundgang – Geschichte zum Mitnehmen
Besucher sind herzlich eingeladen den Erlebnisort Reden mit dem Smartphone eigenständig zu entdecken. Eine Übersichtskarte, die in der Tourist-Information der Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen und an zahlreichen touristischen Punkten erhältlich ist, zeigt die Stationen des Rundgangs. An 10 ausgewählten Orten vermitteln QR-Codes, die zu Audiodateien führen, spannende Einblicke in die Vergangenheit des Areals und seiner historischen Bedeutung.

Der Rundgang im Erlebnisort Reden bietet eine faszinierende Reise durch Geschichte und Moderne. Er startet an der Großen Werkstatt, führt durch die Bildstockstraße, vorbei am Maschinen- und Kesselhaus, durch die Alexander-von-Humboldt-Straße, über den Park der Grubendenkmäler zum beeindruckenden Zechengebäude. Von dort aus geht es weiter durch den Wassergarten, am Mosesgang entlang bis zu GONDWANA – Das Praehistorium. Der Einstieg kann auch flexibel gestaltet werden und ist an jeder Station möglich. Diese innovative Tour verbindet modernste Technologie mit der reichen Geschichte des Standorts und macht den Besuch interaktiv und individuell gestaltbar.

„Mit dem digitalen Rundgang setzen wir einen wichtigen Schritt in Richtung moderner Besucherführung. Wir möchten die spannende Geschichte des Erlebnisorts Reden einem breiten Publikum zugänglich machen – einfach, interaktiv und zeitgemäß“, betont Eric Schneider, Standortmanager und Geschäftsführer des Zweckverbands Erlebnisort Reden.

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Mit dem Handy scannt eine Besucherin im Erlebnisort Reden den QR Code auf der Info-Tafel.
Mit dem Handy scannt eine Besucherin im Erlebnisort Reden den QR Code auf der Info-Tafel. © Manuela Meyer